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Lidstraffung 

Risikoarmer Eingriff vom Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Eine Lidstraffung ist sinnvoll

  • wenn Schlupflider sehr ausgeprägt sind und/oder sehr frühzeitig auftreten
  • wenn eine Erschlaffung der Haut und Muskulatur am Unterlid mit Bildung von Tränensäcken einhergeht

Ambulant oder stationär?

  • Am häufigsten erfolgt die Operation ambulant.
  • Bei kombinierter Ober- und Unterlidoperation kann eine Übernachtung in der Klinik sinnvoll sein.

Was passiert bei einer Lidstraffung?

  • Am Oberlid werden überschüssige Haut und Fettpolster entfernt.
  • Am Unterlid erfolgt eine Straffung der Fettpolster und der Lidmuskulatur.
  • Bei nur geringer Tränensackbildung am Unterlid kann die Operation durch die Bindehaut hindurch erfolgen, es verbleibt äußerlich keine Narbe.
  • Eine Kombination mit einem Hals- und oder Wangenlifting ist möglich

Wie ist der Verlauf nach der Operation?

  • Ggf. wird nach der Lidstraffung für einige Stunden ein Augenverband getragen
  • Kühlung und Ruhe sind für zwei Tage angezeigt.
  • Schwellungen von unterschiedlicher Ausprägung sind normal, Blutergüsse selten.
  • Nach einer Oberlidkorrektur ist man nach ca. zehn Tagen wieder präsentabel.

Risiken und Komplikationen?

  • Am Oberlid kann zu viel Haut verbleiben.
  • Das Unterlid kann durch Schwellung abstehen, und es kannTränenträufeln entstehen.
  • Augenreizungen (selten)
  • Durch Überkorrektur oder Narbenzug kann sich das Unterlid nach unten verziehen.
  • Diese Störungen sind selten

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail:
info@hpc-oldenburg.de

 

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