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Schamlippenverkleinerung

Schamlippen können durch ihre Größe mechanische oder ästhetische Belastungen hervorrufen. Sinnvoll ist eine Korrektur, wenn die Betroffenen durch mechanische Beschwerden, z.B. beim Fahrradfahren, Schmerzen erleiden, psychisch darunter leiden, oder wenn sie den Zustand einfach als störend empfinden.

Ambulant oder stationär

Nur auf ausdrücklichen Wunsch erfolgt der Eingriff stationär, sonst immer ambulant.
 Die Operation wird in örtlicher Betäubung durchgeführt. Auf Wunsch der Patientin unter Vollnarkose. Blutverdünnende Medikamente sollten nicht eingenommen werden.

Was passiert bei der Operation?

Die kleinen, oft herunterhängenden Schamlippen werden verkleinert und die zu erwartenden Narben auf eine geschickte Art versteckt.

Wie ist der Verlauf nach der Operation?

Nach der Operation wird eine saugfähige Damenbinde getragen. Mit stärkeren Schmerzen ist nicht zu rechnen. In den ersten Tagen ist Ruhe angesagt. Das Nahtmaterial löst sich auf, Nahtreste könne bei der Wundkontrolle ohne wesentliche Schmerzen mühelos entfernt werden. 
Der erste Verbandwechsel erfolgt nach zwei bis dreiTagen. Die Schamlippen sind zuerst geschwollen und durch Blutergussbildung bläulich verfärbt. Es soll gerne täglich geduscht werden, um den Bereich hygienisch sauber zu halten. Abhängig von der Tätigkeit, kann die Arbeit nach ein bis sieben Tagen wieder aufgenommen werden.

Risiken und Komplikationen?

Blutergussbildungen, die ein Öffnen der Wunde verursachen.
 Infektionen und Wundheilungsstörungen sind selten. Eine schmerzhafte Narbenbildung ist extrem selten. Eine Schamlippenverkleinerung ist bei einer guten Indikation eine zuverlässige und sichere Methode mit bleibend gutem Resultat.

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