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Oberschenkelstraffung und Oberarmstraffung

Eine Oberschenkel- oder Oberarmstraffung ist sinnvoll nach starker Gewichtsabnahme, wenn sich die Haut nicht entsprechend zurückbildet. Dieser Eingriff kann auch sinnvoll sein im Zusammenhang mit einer Fettabsaugung an der Oberschenkel- bzw. Oberarminnenseite, wenn eine ausreichende Schrumpfung durch die Saugung nicht zu erwarten ist.

Ambulant oder stationär?

  • Eine Oberschenkelstraffung erfolgt mit einer Übernachtung.
  • Eine Oberarmstraffung wird in aller Regel ambulant durchgeführt.

Was passiert dabei?

Das überschüssige Haut-Weichteilgewebe wird nach genauer Ausmessung entfernt, die Oberschenkel- bzw. Oberarmhaut wird gestrafft und stabil fixiert. Nur in sehr extremen Fällen wird auch Haut auf der Oberschenkelinnenseite bis fast zur Kniehöhe entfernt und die Haut straff vernäht.

Welche Anästhesieform?

Narkose oder Dämmerschlafbetäubung

Wie ist der Verlauf nach der Operation?

An den Oberschenkeln erfolgt die Wundbehandlung offen, d.h. ohne große Verbände. Die Wunden in Leiste und Schritt werden mit Sitzbädern und Trockenföhnen behandelt. Nach wenigen Tagen ist man wieder mobilisiert, die Abheilung kann allerdings bis zu 14 Tagen dauern.

Am Oberarm werden Verbände angelegt, die die Beweglichkeit nur unwesentlich beeinträchtigen. Zur Narbenprophylaxe kann man Silikonpflaster verwenden.

Risiken und Komplikationen?

Selten kommt es zu Heilungsstörungen. Die Narben in der Leiste und im Schritt können bei sehr knapp sitzendem Slip oder Bikini etwas sichtbar sein. An der Innenseite der Arme können die Narben wulstig werden (selten).

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

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