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Kryolipolyse

Es gibt Fettpölsterchen, die sich selbst konsequentestem Sport und Diäten hartnäckig widersetzen. Sie sind moderat, dennoch stören sie die Betroffenen. Das kann zum Beispiel ein kleines Doppelkinn sein, der „Rettungsring“ um die Taille, schlabbrige Oberarme, die Andeutung von Reiterhosen an den Oberschenkeln oder auch die Speckfalten am Rücken unter dem BH-Abschluss. Absaugen oder Wegspritzen waren bisher die einzigen Möglichkeiten, diesen verhältnismäßig kleinen Polstern zu Leibe zu rücken. Jetzt gibt es eine fachärztlich überzeugende Alternative:

Nachdem festgestellt wurde, dass Fettzellen empfindlich auf Kälte reagieren, wurden Systeme entwickelt, die gezielt die Temperatur im Fettgewebe auf unter 4°C herunterkühlen und damit nach aktuellem Kenntnisstand die Apoptose (= programmierter Zelltod) von Fettzellen einleiten. Die Folge ist ein schrittweiser und sanfter, ganz natürlicher Abbau des behandelten Fettgewebes durch den Körper selbst. Genutzt werden hierfür individuell anpassbare Handstücke, die ein Vakuum aufbauen, in welchem sich die Problemzonen ganz gezielt kühlen lassen.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass bei diesem Verfahren ausschließlich Fettzellen abgebaut werden. Das umliegende Gewebe, Haut, Nerven und Muskeln bleiben geschont. Der Körperumfang kann sichtbar reduziert werden. Erfahrungsgemäß kommt es zu einer Verminderung von 20 bis 25 Prozent der Fettschichtdicke in den behandelten Zonen pro Sitzung.

Die Anwendung ist schmerzlos und dauert etwa eine Stunde. Eine Betäubung ist nicht notwendig. Während der Kryolipolyse können die Patienten entspannt lesen, Musik hören oder fernsehen. Eine anfängliche Rötung der Haut ist nach wenigen Stunden wieder verschwunden, ein leichtes Kribbeln kann jedoch ein paar Wochen andauern. Erste Ergebnisse sind nach wenigen Wochen sichtbar. Nach zwei bis drei Monaten ist das gewünschte Ergebnis erreicht.

Jeder Behandlung geht bei uns eine ärztliche Beratung und Untersuchung durch einen Facharzt für Plastische Chirurgie voraus, in der auch alle offenen Fragen beantwortet werden können. 

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Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail:
info@hpc-oldenburg.de