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Hals- und Gesichtsstraffung

Eine Hals- und Gesichtsstraffung ist sinnvoll, wenn der natürliche Alterungsprozess besonders stark ausgeprägt ist, oder dieser vom Patienten als subjektiv sehr störend empfunden wird.

Ambulant oder stationär?

  • Ein komplettes Hals-Wangenlifting erfolgt stationär mit ein oder zwei Übernachtungen.
  • Bei begrenztem Eingriff (Minilifting zur Straffung von "Hängebäckchen") ist eine ambulante Operation möglich.

Was passiert dabei?

  • Es gibt kein typisches oder “Standard” Facelifting
  • Es gibt Stirnlifting, Wangenlifting, Halslifting
  • Das Prinzip: Haut und oberflächliche Muskulatur werden abgelöst und gestrafft. Überschüssige Haut wird entfernt.
  • Bei der Halsstraffung wird meistens zusätzlich Fett abgesaugt und die erschlaffte Hautmuskulatur wird gerafft.
  • Eine Kombination mit einer Lidstraffung ist möglich.

Wie ist der Verlauf nach der Operation?

  • Die Patienten erhalten einen Kompressionsverband bis zum Tag nach der Operation, danach ist kein äußerer Verband mehr nötig.
  • Mögliche Saugdrainagen liegen bis zum Folgetag.
  • In der Regel verspüren die Patienten kaum oder wenig Schmerzen.
  • Schwellungen und Blutergüsse klingen in der Regel innerhalb von zehn Tagen ab.
  • Eine leichte Minderung des Hautgefühls ist möglich, besonders im Bereich der Ohrmuscheln.
  • Neue Operationstechniken (Endoskopie, Infiltration von Tumeszenzlösung) verkürzen die Zeitspanne, bis man wieder präsentabel ist.

Risiken und Komplikationenen?

  • Minderung des Gefühls im Bereich Ohren und der Stirn (nach Stirnlifting)
  • Vereinzelt Haarausfall im Bereich der Schläfen
  • Wundheilungsstörung (fast nur bei starken Rauchern!)
  • Schädigung von Gesichtsnerven (sehr selten, fast immer reversibel)

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail:
info@hpc-oldenburg.de