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Eigenfettinjektion (Lipofilling)

Eine Eigenfettinjektion ist sinnvoll zur:

  • Faltenglättung vorwiegend nasolabial und an den Mundwinkeln, wenn die Falten tief sind und somit viel Material erforderlich ist.
  • Auffüllung hagerer Gesichtspartien, um einen jugendlicheren Ausdruck zu erreichen
  • Lippenvergrößerung
  • Auffüllung nach Verlust von Unterhautfettgewebe als Unfall-, Krankheits- oder Operationsfolge
  • wiederherstellenden Brustvergrößerung: Die Brustvergrößerung mit Eigenfett findet häufig Anwendung bei Asymmetrien nach Brustkrebs, nach Brustrekonstruktion oder angeborenen Fehlbildungen.
  • ästhetischen Brustvergrößerung: Mit Eigenfett kann eine moderate Brustvergrößerung erzielt werden. Die Art der Brustvergrößerung (Eigenfett oder Silikongelimplantat) ist sehr individuell vom Befund der Patientin abhängig. Onkologische Bedenken aufgrund eventueller Verkalkungen des eingebrachten Fettes bestehen nach neuen Forschungsergebnissen nicht mehr.

Bei entsprechender Indikation lässt sich auch ein fülliges hängendes oder plattes Gesäß durch eine geschickte Fett-Umverteilung proportional natürlicher und harmonischer gestalten.

Mehr dazu finden hier.

Was passiert dabei?

Von Bauch oder Oberschenkel wird Fettgewebe abgesaugt, dann von flüssigen Teilen befreit und in kleinen Portionen in die vorgesehen Areale injiziert.

Welche Anästhesieform?

Dämmerschlafnarkose

Wie ist der Verlauf nach dem Eingriff?

Nach dem Eingriff hat man für ca. eine Woche mit Blutergussverfärbung und Schwellung zu rechnen.

Risiken und Komplikationen?

Besondere Risiken existieren nicht. Das injizierte Fettgewebe kann jedoch mehr oder weniger stark resorbiert werden, sodass der Effekt nach einigen Wochen oder Monaten gemindert ist. Man ging bislang von einer Resorption von ca 30 bis 50 % aus. Dann war - abhängig vom angestrebten Resultat - ein erneutes Lipofilling sinnvoll. Modernste Operationsmethoden, wie sie bei HPC Oldenburg genutzt werden, ermöglichen es jedoch, dass immer höhere Anteile des injizierten Eigenfettes vom Körper nach nur einer Injektion  nachhaltig eingearbeitet werden können.  

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail:
info@hpc-oldenburg.de