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Brustvergrößerung

Die Entscheidung für eine Brustvergrößerung durch Implantat erfolgt keinesfalls immer aus ästhetischen Gründen, und sie ist auch keine Frage des Alters. Frauen, die jahrzehntelang unter zu kleinen Brüsten gelitten haben, entscheiden sich manchmal auch erst mit fünfzig oder sechzig Jahren für die Brustvergrößerung.

Bei jungen Frauen, häufig schlanken Model-Typen, sind die Brüste manchmal unterentwickelt und passen nicht zur Figur. Bei der angeborenen Fehlbildung (Hypoplasie) kann kein BH oder Bikinioberteil getragen werden. Andere Fehlbildungen sind sogenannte Rüsselbrüste oder Brustveränderungen im Zusammenhang mit einer Trichterbrust.

Auch nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust kommt es oft zu einer Volumenverkleinerung und damit verbundenen Erschlaffung der Brust. Es handelt sich hierbei um einen krankhaften Schwund der Drüse (Schwangerschaftsinvolution). Möchte sich eine Frau mit dieser Veränderung ihres Körpers nicht abfinden, kommt eine Brustvergrößerung in Betracht.  

Ambulant, stationär, Anästhesieform, Betäubung?

  • Die OP kann oft ambulant erfolgen
  • Wenn zur Sicherheit der Patientin stationär, dann mit einer Übernachtung
  • Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose oder Dämmerschlafnarkose

Welches Implantat?

Allen Implantaten gemeinsam ist eine stabile Hülle aus Silikon, die einen sehr hohen Schutz vor Verletzungen bietet und heute in der Regel angeraut (texturiert) ist. Das Füllmaterial der von uns ausschließlich verwendeten Implantate besteht aus kohäsivem Silikongel. 

Brustimplantate sind heute sicher und dauerhaft. Größe und Form der Implantate sind unterschiedlich wählbar und werden vor der Operation gemeinsam mit der Patientin individuell festgelegt. Die am häufigsten implantierten Größen liegen zwischen 225 und 350 cc.

Über Details informieren wir Sie in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

Hier können Sie eine 3D Animation der möglichen Ergebnisse von der Firma Crisalix nutzen (Informationen zur Benutzung finden Sie im Video):

Crisalix for Patients - German from Crisalix on Vimeo.

Was passiert bei der Operation?

  • Der Schnitt, die spätere Narbe, kann am besten in der natürlichen Falte unter der Brust versteckt werden. Alternativ kann der Schnitt auch in die Achselhöhle gelegt werden.
  • Unter der Brustdrüse wird ein ausreichend großer Hohlraum geschaffen, sodass ein passend großes Implantat mühelos Platz hat. Besonders achten wir darauf, dass die Brüste auch zur Mitte hin Füllung erhalten (Dekolleté).
  • Wenn kaum eine Brustdrüse vorhanden oder die Haut sehr dünn ist, wird das Implantat ganz oder teilweise unter dem Brustmuskel plaziert.
  • Drainagen nach der Operation sind selten erforderlich.

Wie ist der Verlauf nach der Operation?

  • Mit starken Schmerzen ist nicht zu rechnen. Es besteht lediglich ein leichtes Spannungsgefühl in den operierten Brüsten.
  • Der Verband besteht aus einem leichten Sport BH, darüber liegt eine gepolsterte weiche Bandage mit Klettverschluss.
  • Nach zwei bis drei Tagen reicht der Sport-BH aus. Je nach Beruf kann man nach zwei Tagen bis einer Woche wieder arbeiten.
  • Als generelle Leitlinie für die ersten drei Wochen nach der Operation gilt: Die Brust “wie ein rohes Ei” behandeln! Also Vorsicht im Haushalt, in der Freizeit, im Beruf, im Zusammensein mit dem Partner. Nach dieser Zeit können alle Aktivitäten im gewohnten Umfang wieder aufgenommen werden.

Risiken und Komplikationen?

Eine frühe Komplikation ist die Nachblutung. Diese sehr seltene Störung macht einen Zweiteingriff erforderlich, um den Bluterguss zu entfernen. 


Eine bakterielle Infektion ist extrem selten. Dieser wird durch hochsteriles Operieren und Gabe von Antibiotika entgegengewirkt. 

Patienteninformationen zu dem anaplastischen großzelligen Lymphom können Sie hier herunterladen. 

Garantien

Wir bieten Ihnen Implantate verschiedener Weltmarktführer, die Patientinnen eine Garantie auf die Haltbarkeit der Implantate geben.

 

Unser Partner 

Polytech health & aesthetics

  

Hier können Sie Informationsvideos der Firma Polytech ansehen:

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?

Kontaktieren Sie uns gern per E-Mail:
info@hpc-oldenburg.de