Plastische Chirurgie

Fettabsaugung

Wann ist eine Fettabsaugung sinnvoll?

Oft ist es eine genetische Fettverteilungsstörung, ide körperlich und seelisch Leiden hervorruft. Auch hartnäckige Fettpolster, die durch Diät und Gymnastik nicht verschwinden. Vorwiegend Oberschenkel, Bauch, Hüfte, aber auch Hals/Kinn, Oberarme. Fettabsaugung ist keine Maßnahme zur Gewichtsreduktion!

Was passiert dabei?

Das abzusaugende Fettgewebe wird durch Injektion mit einer speziellen Lösung, die Blutungen verhindert, prall aufgefüllt. Auf diese Weise wird erreicht, daß das Fett breiig bzw. flüssig abgesaugt werden kann. Mit speziellen feinen Absaugkanülen wird das Fettgewebe durch kräftigen Unterdruck (Spritze oder Pumpe) abgesaugt
Anlegen einer Kompressionshose oder Bandage

Welche Anästhesieform / Betäubung?

In der Regel führen wir alle Absaugungen in einer Dämmerschlafnarkose durch. Dadurch ist garantiert, dass die Patienten keinerlei Schmerzen empfinden. Entgegen der Behauptungen in vielen Anzeigen ist die Fettabsaugung in örtlicher Betäubung eben nicht schmerzlos.

Wie ist der Verlauf nach der Operation?

Risiken und Komplikationen?

Taubheitsgefühl im Bereich der abgesaugten Areale (häufig, verschwindet nach einigen Wochen)
Blutergußbildung (stärkere Blutergußbildung ist selten, bildet sich immer zurück)
Unregelmäßigkeiten oder Dellenbildung (durch die Tumeszenztechnik sehr selten, falls störend erfolgt eine kostenlose Korrektur)
kleine Asymmetrien im Seitenvergleich (häufiger, meistens kaum auffallend)

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